Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:
Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche
Beginn des Seitenbereichs:
Suche:
Schließen
Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche
Suchen
Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:
Seitennavigation:
- Universität
Universität
Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus. - Forschungsprofil
Forschungsprofil
Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten. - Studium
Studium
- Community
Community
Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche
Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:
Universität Graz Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Institut für Volkswirtschaftslehre Veranstaltungen Haller/Kraemer/Kurz/Sturn: „Das größte Glück der kleinsten Zahl?“ Wie die Superreichen immer reicher werden
Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche
Den Ausgangspunkt von Thomas Piketty’s Kapital im 21. Jahrhundert bildet die Beobachtung, dass die Renditen von Kapital höher sind als das Wirtschaftswachstum (r>g). Auf der Basis von langzeithistorischem Datenmaterial zeigt Piketty, dass es in den letzten Jahrzehnten zu einer starken Konzentration des Gesamtvermögens in den Händen weniger Personen gekommen ist. Piketty nennt drei Hauptgründe für die steigende Ungleichverteilung: 1.) Die Kapitaleinkommen steigen schneller als die Lohneinkommen. 2.) Während die Löhne der sehr gut Verdienenden rasant steigen, stagnieren bzw. fallen die mittleren und unteren Einkommen. 3.) Durch die häufig steuerfreie Vererbung von Vermögen wird die ungleiche Verteilung über Generationen hinweg verstetigt. Begünstigt wird die Vermögenskonzentration durch ‚Steueroasen‘ und ‚Steuerschlupflöcher‘. Als Konsequenz der ‚Ungleichheitsdynamik‘ prognostiziert Piketty eine Rückkehr der Vermögenskonzentration auf das Niveau des 19. Jahrhunderts. Er fordert eine vermehrte Besteuerung hoher Einkommen und Vermögen sowie die Abschaffung von Steueroasen.
22.04.2015
16:00 - 18:00
HS 15.13, Resowi-Zentrum, Bauteil E, 1. St.
Gesellschaft für Soziologie und Graz Schumpeter Centre
Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:
Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche
Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche